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Persönliches.

Einige biographische Informationen.

Rudolf Rechsteiner

geboren am 27. Oktober 1958

Oekonom (Dr.rer.pol.),
selbständiger Wissenschaftler und Dozent für Umwelt- und Energiepolitik 

an verschiedenen Hochschulen (ETH Zürich, Uni Bern, Uni Basel, FHNW)
Publizist und Inhaber des Beratungsunternehmens  re-solution.ch  

 

div. beratende und unternehmerische Mandate (siehe ausführliches Curriculum vitae)

 

seit 1996 verheiratet mit Andrea Fischer,
zwei Kinder: Till (*1998) und Jan (*2000)

 

Hobbies: Bariton-Saxophon, Bergwandern, Velofahren, Schwimmen, Jazz, klassische Musik. Ich lebe weitgehend autofrei (bin aber mit Vergnügen Mitglied bei "Mobility").

  

Rudolf Rechsteiner ist am 30.Mai 2010 aus dem Nationalrat zurückgetreten. Meine Höhepunkte im Parlament waren:

Politische und wirtschaftliche Mandate

bis 1977

Schulen in Basel, (A-Matur am Humanistischen Gym.)

ab 1978

freier Journalist

1977-1982

Ökonomiestudium in Basel und Genf, Lizentiat 1982

1982-1985

Wirtschaftsredaktor bei der Basler Zeitung

1983

Publikation „Das 200-Milliarden-Geschäft“ über Pensionskassen (Unionsverlag Zürich, 2. Auflage 1984)

1984

Mitgründer der "Stiftung Abdenrot" - die nachhaltige Pensionskasse

1986

Promotion zum Dr.rer.pol. (Diss.: "Auswirkungen der obligatorischen 2.Säule aus der Sicht der Versicherten") bei Prof. G. Bombach

1985-1991

Stabsstelle beim Sanitätsdepartement Basel-Stadt; Leiter Amt für Alterspflege (ab 1987)

1988-1999

Mitglied des Grossen Rates von Basel-Stadt

1990

Publikation "Umweltschutz per Portemonnaie" (Unionsverlag Zürich)

1991

Beginn einer Habilitation (marktwirtschaftliche Instrumente in der Umweltpolitik)

seit 1991

Präsident des Nordwestschweizer Aktionskomitees gegen Atomkraftwerke (NWA), neuer Name seit 2008 "Nie wieder Atomkraftwerke (NWA)"

1992

Lancierung der kantonalen Volksinitiative „Energiekanton Basel-Stadt“ 

1992

Gastwissenschaftlicher Aufenthalt bei Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker am Wuppertal Institut für Klima, Energie, Umwelt

1992-1996

Präsident der Finanzkommission des Grossen Rates

1995

Wahl in den Nationalrat
Mitglied in der Urek (seit 1995), WAK (2001-03) SGK (2003-2007) APK (seit 2008)

1998

Wahl zum Präsidenten der ADEV-Gruppe

(Adev Energiegenossenschaft und Tochtergesellschaften)

1998

Verabschiedung des Basler Energiegesetzes mit erster ökologischer Steuerreform im deutschsprachigen Raum und einer kostendeckenden Vergütung für Solarstrom, (inhaltliche Umsetzung der Volksinitiative von 1992)

1998

Publikation "Sozialstaat Schweiz am Ende?" (Unionsverlag Zürich) 

1999

Aufsichtsbeschwerde gegen den Bundesrat wegen fehlender Finanzierung der Atomentsorgung; im März 2000 erliess der Bundesrat dann endlich die Entsorgungskostenverordnung.

2000

Gründung des „Komitees sichere AHV“ (KOSA)  und Lancierung der Eidg. Volksinitiative „Nationalbankgewinne für die AHV“ (2001), in der Volksabstimmung vom 24. September 2006 mit 41,8%Ja-Stimmen verworfen

2003

Publikation "Grün gewinnt - die letzte Ölkrise und danach", Orell Füssli Verlags AG, Zürich

2005

Gründung des Trinationalen Atomschutzverbandes TRAS, Beginn des Rechtsverfahrens gegen die Eléctricité de France; Aufbau des Verbandes mit über 55 Mitgliedschaften von Gemeinden, Vize-Präsident; Mit-Herausgeber von KartextEnergie/ Energie et Transparence

2006

Erarbeitung und Verabschiedung der SP-Studie "Sicher und effizient umsteigen - unterwegs zur Vollversorgung mit erneuerbaren Energien" 

seit 1991

Selbständige Lehr-, Forschungs- und Beratungstätigkeit,
wiederkehrende Lehraufträge in "Umweltökonomie", "Umweltpolitik in der Praxis“, "Energiepolitik" an den Universitäten Bern und Basel, für die Bildungsstelle des WWF, an den Fachhochschulen Zürich in Winterthur, Nordwestschweiz,

sowie Teilnahme an internationalen Kongressen, siehe dazu Texte in englisch, deutsch (Textarchiv),italienisch und französisch sowie die Bibliographie der älteren Publikationen

2008

Lancierung der kantonalen Volksinitiative "Ja zur IWB - demokratisch und erneuerbar!

Wintersem. 2008/2009

Lehrauftrag an der Universität Bern "Umweltpolitik in der Praxis"

2008

Wahl zum Präsidenten von SWISSAID, Schweizerische Stiftung für Entwicklungszusammenarbeit

weitere Mitgliedschaften