Basler Trinkwasser

Im Basler Trinkwasser befinden sich Rückstände, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aus den angrenzenden Chemie-Deponien stammen. Die Baselbieter Behörden schieben das Thema seit Jahrzehnten vor sich hin und haben die einzige gesetzliche Lösung des Problems - die Sanierung der Deponien - bis heute nicht veranlasst.

 

In diesem Zusammenhang habe ich einige kritische Fragen an die Geschäftsprüfungskommissionen der beiden Kantone eingereicht.

 

Rudolf Rechsteiner ist Mitglied der Werkkommission IWB, die von der Hardwasser AG einen Teil ihres Trinkwassers bezieht.

Unterlagen zum Thema Trinkwasser:

Zeitungsartikel und Interpellationen

(ohne Anspruch auf Vollständigkeit).